Systemische Aufstellungen
Geschichte und Hintergründe
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Das "Aufstellen" von Systemen - ob Familien, Organisationen, Teams oder auch inneren Anteilen - zählt heute zu den bewährtesten und modernsten Methoden, um Dynamiken, Stärken und Schwachpunkte in derartigen Strukturen aufzudecken - und Lösungen zu finden, hat jedoch in der Systemischen Psychotherapie bereits lange Tradition - ihre Wurzeln im Psychodrama, der Gestalttherapie und der Familienskulpturarbeit von Virginia Satir. |
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In der systemischen Aufstellungsarbeit wird im Gegensatz zu Skulpturarbeit und Psychodrama allerdings nicht die dynamisch/spielerische Komponente betont, sondern die Parameter Ort, Entfernung und Haltung. |
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Die ursprüngliche Idee bestand darin, mit den Familien direkt zu arbeiten, in der therapeutischen Praxis wurde aber die Erfahrung gemacht, dass man nicht mit den Mitgliedern eines Systems persönlich arbeiten musste, um relevante Informationen über ein System zu erlangen, sondern dass diese auch durch nahezu beliebige Stellvertreter ersetzt werden konnten.
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